Sport und Gesundheit

Cardio - wie es richtig geht!

Ausdauertraining ist hervorragend dazu geeignet, abzunehmen und dauerhaft die eigene Fitness zu erhöhen. Viele Sporttreibende machen allerdings den Fehler, immer wieder auf ein und dieselbe Art zu trainieren.

Cardio - wie es richtig geht
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Autor:
Luzia Ebnöther

Über Ausdauertraining für zu Hause oder die grössten Fitness- Mythen haben wir bereits ausführlich berichtet. Unser Fazit soweit: Wer regelmässig Sport treibt, ist nicht nur nachweislich gesünder und fitter, sondern fühlt sich auch besser. Aber wie funktioniert Cardiotraining wirklich?

Der Einstieg beim Cardio ist das Wichtigste. Denn hier entscheidet sich, ob man am Ball bleibt oder zu früh aufgibt. Jeder unter 30, dessen sportliche Zeit nicht allzu lange zurück liegt, kann bedenkenlos wieder anfangen. Zu beachten sei dabei aber der erste Grundsatz des Cardio: Mässig anfangen. Am besten hört man auf den eigenen Körper, der sagt einem nämlich sehr gut, wie weit man bei den ersten Malen gehen kann. Cardio ist zudem kein Sprint. Ausdauer entwickelt sich erst durch regelmässiges Training, es ist ein Prozess aus dynamischer Anpassung.

Menschen über 30 und/oder jene, für die bislang Sport kein grosses Thema war, sei ein gesundheitlicher Fitnesscheck ans Herz gelegt, bevor es losgehen kann. Jeder kann jederzeit mit den Sport anfangen, es gibt dabei keine Ausreden. Aber zur eigenen Sicherheit sollte zuvor ein Arzt aufgesucht werden, der unter anderem die Gelenke, das Herzkreislaufsystem etc. überprüft. Und auch hier gilt es klein anzufangen. Untrainierte Menschen profitieren bereits von einer kleinen 10-Minuteneinheit. Das wichtigste ist es, dranzubleiben. Steigerungen, sportliche Erfolge, neue Ziele kommen dann ganz von selbst.

Wer beim Ausdauertraining langzeitliche Erfolge feiern will, muss dabei vor allem eines beachten: Die Abwechslung. Einseitiges Training ist kontraproduktiv, wenn man seine sportliche Leistung steigern möchte. Der Körper ist vor allem ein Gewohnheitstier. Fährt man immer dasselbe Sportprogramm, gewöhnt sich der Körper an die ständig gleiche Belastung und die positiven Effekte nehmen ab.

Es ist wichtig, den Körper immer wieder neu, immer wieder anders zu fordern. Die Seite hammer-fitness.ch hat einige Variationen beim klassischen Cardiotraining, dem Laufen, zusammengestellt. Statt immer im Park zu laufen, könnte man beispielsweise eine Runde am Crosstrainer trainieren. Oder ein Intervalltraining absolvieren – aus intensiven Sprints und lockerem Auslaufen im Wechsel. Neben dem Laufen kann man den Körper auch mit einer schnellen Fahrradtour oder beim Bahnenziehen im Schwimmbad fördern. Mit einem gesunden und abwechslungsreichen Mix erzielt man schnell und nachhaltig sportliche Erfolge. 

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