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Abnehmen mit dem Mond?
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Autor:
Natalie Zumbrunn

Die Mondphasen – Diät
Zu Beginn sind bei dieser Diät nur Wasser, Tee und Saft erlaubt. Aufgebaut wird nach und nach mit einer leichten Mischkost. Zudem wird darauf geachtet, in welchem Tierkreiszeichen sich der Mond befindet.

  • Die Diät startet bei Neumond mit einem Fastentag, an dem nur Wasser, Tee und Saftschorlen empfohlen werden.
  • Währen der Mond zunimmt, legt der Körper gut Fett an. Darum sind in diesen Tagen Fleisch, Wurst und fettreiche Speisen verboten. Gemüse und Früchte sind in Hülle und Fülle erlaubt.
  • An Vollmond ist nach dieser Theorie der Stoffwechsel auf’s Zunehmen programmiert. Hier werden zwei bis drei Fastentage empfohlen.
  • Während der Mond abnimmt verbraucht der Körper besonders viel Energie. Jetzt sind auch Fleisch, wenig Wurst oder fettreichere Speisen erlaubt.

 

Noch intensiver wird die Diät, wenn die Tierkreiszeichen zusätzlich miteinbezogen werden. Dabei gibt es

  • Feuertage (Widder, Löwe, Schütze)
    Ideal um Gemüse und Früchte zu verwerten.
  • Wassertage (Krebs, Skorpion, Fische)
    eigenen sich für eiweissreiche Mahlzeiten mit Fisch, Eier und fettarme Milchprodukten.
  • Lufttage (Zwillinge, Waage, Wassermann)
    unbedingt Fett vermeiden.
  • Erdtage (Stier, Jungfrau, Steinbock)
    an diesen Tagen auf Salz verzichten.

 

Erlaubte Lebensmittel sind: Früchte, Gemüse, Milch, fettarme Milchprodukte, Vollkornprodukte, einmal pro Woche Fleisch, Fisch oder Eier.

Verboten sind: Süssigkeiten, Wurst, Weissmehlprodukte und Alkohol.

 

  • Was dafür spricht
    Die erlaubten Lebensmittel können zu einer ausgewogenen Mischkost zusammen gestellt werden. Die Wirkung des Mondes ist wissenschaftlich nicht bewiesen, aber sie sind ein super Motivationskick.
  • Was dagegen spricht
    Um Gewicht zu reduzieren oder sich gesund zu ernähren, braucht es keine verbotenen Lebensmittel. Bewegung wird nicht miteinbezogen.

 

Die 5 : 2 – Diät
Bei dieser Intervalldiät wird an fünf Tage gewohnt gegessen und zwei Fastentage eingelegt. Dadurch soll die aufgenommene, wöchentliche Kalorienzahl reduziert werden. Die Theorie ist, dass der Körper während zwei Tagen auf die Fettreserven zurück greift und in dieser kurzen Zeit noch nicht in den „Hungerstoffwechsel“ kommt. Was der Auslöser für den Jojo-Effekt ist.
Hierfür werden an zwei aufeinanderfolgenden Tagen, oder an zwei fixen Wochentagen jeweils nur 500 Kilokalorien gegessen. Für Männer gibt es etwas mehr und zwar 600 Kilokalorien pro Fastentag.

Erlaubte Lebensmittel während der Fastentage sind:

  • Gemüse
  • Fettarme Milchprodukte
  • Geflügelfleisch ohne Haut
  • mageres Rind- oder Schweinefleisch
  • Fisch
  • Eier
  • fettarmer Joghurt
  • Soja
  • Tofu
  • Frischkäse

 

Verboten sind:

  • Zucker
  • Fett
  • Alkohol
  • Kohlenhydrate

 

Was dafür spricht
Fünf Tage lang essen Sie, was Sie wollen und gluschtet.

 

Was dagegen spricht
An den Fastentagen ist Hungern angesagt. Mit 500 – 600 Kilokalorien wird niemand satt. Zudem findet keine langfristige Ernährungsumstellung statt, so dass Sie irgendwann mit der Diät stoppen können und wieder sieben Tage pro Woche ausreichend essen können.

 

Wenn Sie Gewicht reduzieren möchten, halten Sie sich an eine ausgewogene Ernährung, die Ihre Vorlieben und Abneigungen miteinbezieht.

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