Gesundheit

Ernährung bei Migräne

Was kann helfen?

Unterstützung beim pochenden Schmerz
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Autor:
Natalie Zumbrunn

Migräne ist eine Kopfschmerzerkrankung. Sie tritt oft in heftigen Attacken, mit pulsierenden oder pochenden Schmerzen, auf. Gleichzeitig leiden Betroffene oft an Übelkeit, Erbrechen, Licht-, Geräusch- oder Geruchsempfindlichkeit.

 

Wie kann die Ernährung helfen?
Es gibt keine spezielle Migräne-Diät, die die Migräne heilt oder für immer verschwinden lässt. Dennoch können mit ein paar Anpassungen Verbesserungen erzielt werden.

 

Ernährungsempfehlungen bei Migräne
Beachten Sie, dass Sie Ihre Ernährung nur umstellen sollten, wenn Lebensmittel erkennbare Auslöser sind.

 

Mögliche auslösende Lebensmittel

  • Schokolade
  • Käse
  • Alkohol
  • Zitrusfrüchte, Bananen
  • Rotwein
  • Eiweiss in Milchprodukten
  • Koffein (Kaffee, Energydrinks)
  • Koffeinentzug
  • eiskalte Speisen, wie Glace

 

Unterstützend bei Migräneanfällen

  • Ausreichend Trinken
  • Essen Sie beim Start eines Migräneanfalls einen kohlenhydratreichen Snack.
  • Essen Sie regelmässig. Das Auslassen von Mahlzeiten, Hunger, sinkender Blutzuckerspiegel und stark schwankende Blutzuckerspiegel können Migräne auslösen.
  • Zuwenig Essen, zu selten Essen und Diäten/Fasten können Migräne auslösen.
  • Bei Alkoholkonsum ebenso viel Wasser trinken und salzige Snacks essen. Da eine Verschiebung der Elektrolyte und ein Wassermangel die Migräne auslösen können.
  • Ein gestörter Schlafrhythmus kann Migräne auslösen. Halten Sie Ihren Schlafrhythmus möglichst ein.

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