Fett weg - Tipp am Mittwoch

Wo verbergen sich die verstecken Fette vor uns?

Weitere Artikel zum Thema:
Kategorie:
Autor:
Natalie Zumbrunn

Die Bezeichnung «unsichtbare» Fette wäre treffender als «versteckt». Da sich die Fette nicht vor uns verstecken, sondern so in Lebensmitteln enthalten oder verarbeitet sind, dass wir sie von blossem Auge nicht sehen. Weil wir sie nicht sofort erkennen, nehmen wir sie oft in grösseren Mengen auf. Grundnahrungsmittel mit versteckten Fetten sind Vollmilch, Vollmilch-Produkte, Fleisch, Eier und Nüsse. Für eine gesunde Entwicklung und eine ausgewogene Ernährung sind diese Produkte wichtig. Achten Sie deshalb darauf, sie in vollwertiger Qualität und in ausreichender Menge zu sich nehmen. Wie Sie Ihre persönliche Fettmenge berechnen, können Sie im „Fett weg - Tipp am Montag“ lesen.

Versteckte Fette verbergen sich in fritierten Lebensmitteln, Süssigkeiten, Rahm, salzigen Snacks und verschiedenen Zubereitungsarten.

Tipps, wie Sie versteckte Fette aufspüren:

  • Beachten Sie die Analyse bereits beim Einkaufen. Denn dort entscheiden Sie, ob Sie ein Produkt nach hause nehmen oder nicht.
    0 bis 5 Gramm Fett pro 100 g Nahrungsmittel gilt als fettarm.
    Über 6 bis 10 Gramm Fett pro 100 g Nahrungsmittel gilt als mässig fetthaltig.
    Über 10 Gramm Fett pro 100 g Nahrungsmittel gilt als fettreiches Nahrungsmittel.
    Sie entscheiden!
  • Vergleichen Sie beim Einkaufen Nahrungsmittel miteinander. Wählen Sie das Lebensmittel mit dem tieferen Fettgehalt – vielleicht schmeckt es ebenfalls lecker.
  • Aktivieren Sie Ihre Neugierde und wagen Sie Neues. Versuchen Sie, wie von Ihnen bevorzugte Produkte eine «Fettstufe» reduzierter schmecken. Zum Beispiel Vollmilch. Kaufen Sie für einmal Drinkmilch und beobachten Sie, wie sie Ihnen und Ihrer Familie schmeckt. Dasselbe können Sie bei allen Milchprodukten ausprobieren.
  • Für ihren Geschmack und ihre Konsistenz werden Wurstwaren wie Fleischkäse, Cervelat, Mett- oder Leberwurst bei ihrer Herstellung Fett beigemischt. Essen Sie fettärmere Varianten wie geräuchertes Rippli - fein aufgeschnitten, kalten Braten, Roastbeef, Bündnerfleisch oder mageren gekochten Schinken.
  • Fertige Saucen, Suppen oder Salatsaucen können richtige Fettbomben sein. Beachten Sie die Analyse oder bereiten Sie sich ihre Saucen und Suppen selber zu. So können Sie die Rahm- und Ölmenge selber bestimmen und statt Vollrahm Halbrahm verwenden.
  • Süsse und salzige Snacks enthalten viel Fett. Seien Sie hier anspruchsvoll, nur das Beste ist gut genug für Sie! Geniessen Sie Ihr Lieblingsprodukt, dafür im Mass.
  • Kaufen Sie kleinere Packungen ein. Indem Sie Ihren Konsum an versteckten Fetten reduzieren, vermindern Sie automatisch Ihren täglichen Fettkonsum. Mit unseren Tipps sogar, ohne dabei auf Geschmack zu verzichten.

Was erwartet Sie morgen? Tipp am Mittwoch -Welche Zubereitungsarten gibt es?

Kommentar hinzufügen

Facebook

Buchtipp

Cook it, die trendigen kleinen Kochbücher liefern internationale Rezepte zu den…
Autor: Dorling Kindersley
0