Gesundheit

Gesundheitsnutzen von Kurkuma

Sollten wir mehr Curry essen?

Starke Farbe - starke Wirkung
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Autor:
Natalie Zumbrunn

Kurkuma gehört zur gleichen Pflanzenfamilie wie Ingwer und ist vor allem wegen seiner orange-gelben Farbe bekannt. Es wird oft getrocknet und zu einem Gewürz vermahlen, das vielen Currys den scharfen Geschmack und die intensive Farbe verleiht. Diese Heilpflanze ist in Indien und Südostasien beheimatet.

 

Kurkuma für unsere körperliche und geistige Gesundheit

Seine gesundheitlichen Wirkungen sind gut erforscht und durch Studien belegt. Die wohl bekannteste Eigenschaft dieser Heilpflanze ist seine entzündungshemmende Wirkung. Bei entzündlichen Erkrankungen wie Arthritis kann Kurkuma Gelenkschmerzen und andere Symptome verringern. Studien belegen, dass es auch als natürliches Schmerzmittel eingesetzt werden und andere Ursachen wie Nervenschäden reduzieren kann.

Kurkuma schützt zudem die Leber und so indirekt die Entgiftungsfunktion unseres Körpers. Es erhöht zudem die Konzentration bestimmter Enzyme, die an der Entgiftung beteiligt sind.

Auch bei psychischen Störungen scheint das orange-gelbe Pulver Linderung zu verschaffen. Eine aktuellere Studie stellte fest, dass Kurkuma Symptome von Depressionen und Angstzuständen signifikant reduzieren konnte - dies mit minimalen Nebenwirkungen!

 

Wie kann ich von den Vorzügen von Kurkuma profitieren?

Um sein ganzes Potenzial zu entwickeln, braucht es eine hohe Dosierung von Kurkuma, wie lediglich in Supplementen zu finden ist. Es lohnt sich jedoch trotzdem, Kurkuma in den Ernährungsplan zu integrieren, um von seinen präventiven Vorzügen zu profitieren. Die Kombination mit schwarzem Pfeffer (Piperin) erhöht die Aufnahme von Kurkuma erheblich. Die indische Küche zeigt es uns vor!

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