Natel: Nationales AutoTELefon

Heute geht’s zwar auch ohne Auto, aber nicht mehr ohne
das NA-tionale TEL-efon.

Immer und überall dabei: das Smartphone.

Statistik
Statistisch gesehen hat jede Person, die in der Schweiz lebt, mindestens 1 Mobiltelefon. Schon Ende 2008 gab es gut 17 Prozent mehr Anschlüsse (knapp 8,7 Millionen) als Einwohner (7,7 Millionen). Im September 2009 zählten die drei damals grössten Anbieter Swisscom, Sunrise und Orange zusammen fast 9 Millionen Anschlüsse.

Vom Telefon zum Alleskönner
Die steigende Anzahl kann, neben anderen Faktoren, stark auf die erweiterten Funktionalitäten zurückgeführt werden. Die ersten tragbaren Geräte boten die SMS (Short Message System) Funktion an, später kamen Handys mit Fotokamera dazu, heute sind wir bei Alleskönnern gelandet, den sogenannten Smartphones.

Fingerfertigkeit
Die heute sehr populären Smartphones zeichnen sich durch mehrere Faktoren aus, vor allem aber durch die Vielfältigkeit der Möglichkeiten. Viele lassen sich mit blossem Finger durch den berührungsempfindlichen Bildschirm (Touchscreen) bedienen. So fällt bei vielen die jahrelang übliche Tastatur weg, sie wird bei Smartphones mit Touchscreen bei Bedarf auf dem Bildschirm angezeigt.

Smartphones
Das bekannteste Smartphone ist wohl das iPhone von Apple. In der Werbung wird es angepriesen als Kleinstcomputer mit intuitiver Bedienung, der für jede Aufgabe ein Programm zur Verfügung stelle. Die Liste von Apps (Applikation = Programm) ist sehr lang. Tatsächlich handelt es sich bei diesem Ding mehr um einen Computer mit eingebautem Telefon, denn um ein Schnurlostelefon mit Zusatzfunktionen.

Das eine Ding für alles
Durch die Smartphones mit ihren Möglichkeiten kann man sich einfach vorstellen, dass immer mehr technische Geräte verschwinden werden, weil eine App dafür auf dem Smartphone vorhanden ist. Es ist also durchaus vorstellbar, dass Geräte wie TV- oder Beleuchtungs-Fernbedienung, Ausweis- und Kreditkarten, Fahrzeug- und Hausschlüssel, Reise- und Eintrittstickets in Zukunft verschwinden werden.


Wehe dem, der sein Smartphone verliert…

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