Feste & Feiern

Österliche Fastenzeit

40 Tage und Nächte verzichten

Fasten kann auch bedeuten, dass Sie Leitungswasser trinken
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Autor:
Natalie Zumbrunn

Die Fasnacht ist fast vorbei und Sie werden vom schlechten Gewissen geplagt. Zwischen Fasnacht und Ostern ergibt sich die Möglichkeit auf etwas zu verzichten, was Sie sehr gerne mögen.

 

Der Ursprung der Fastenzeit liegt im Christentum. Die österliche Fastenzeit steht für das Gedenken an Jesus Christus. Sie beginnt am Aschermittwoch und endet am Gründonnerstag vor Ostern. 40 Tage und Nächte wird gefastet. Lange Zeit wurde die Fastenzeit analog zum Aufenthalt von Jesus in der Wüste festgelegt. Es wurden die Tage von Ostern zurückgezählt. Später wurden die Sonntage von der Fastenzeit ausgenommen. Der Sonntag ist der Gedächtnistag für die Auferstehung Jesus. An diesen Tagen soll nicht gefastet werden. In der Fastenzeit begnügten sich die Menschen mit nur einer Mahlzeit pro Tag und verzichteten auf Fleischspeisen und Wein. Später kamen auch Eier und Milchprodukte hinzu. Zudem wurde an den Osterpredigten und Osterbeichten teilgenommen.

 

Heute ist die Fastenzeit nicht mehr so streng. Viele verzichten auf Süsses oder sonst ein Lebensmittel, das Sie besonders gerne mögen.


Diskutieren Sie dies doch in Ihrer Familie. Vielleicht finden Sie gemeinsam ein Lebensmittel, dem Sie gerne wieder einen Ehrenplatz einräumen wollen, indem Sie es für eine Weile bewusst weglassen. Der Genuss wird bestimmt intensiver werden!

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