OpenOffice ärgert Bill Gates seit zehn Jahren

Jetzt gibts OpenOffice 3.2. Die Gratissoftware kann fast alles, was MS Office von Microsoft kann.

OpenOffice 3.2: Blasen- statt Balkendiagramm.
Autor:
Thomas Gräser

Das OpenOffice Projekt ist am 13. Oktober 2000 gegründet worden. Das Credo war und ist, eine Software-Palette für die Verwendung im Büro für die gängigsten Betriebssysteme zur Verfügung stellen zu können. Und wie üblich bei Open-Source Software kostet sie nichts; Spenden sind willkommen.

Schneller

Die aktuelle Version 3.2 startet gemäss Aussagen von OpenOffice viel schneller als die vorangehende. Die Wartedauer beim Start sei um fast die Hälfte reduziert worden.

Mächtiger

Bessere Unterstützung für die üblichen MS-Office-Formate, neu können auch die Dokumente der 2007 Version des Software-Riesen geöffnet und bearbeitet werden.

Blasen-Diagramm

Völlig neu ist diese Möglichkeit der Darstellung von Auswertungen. Vielleicht ist es bald beliebter als die bekannten Kuchen- und Balkendiagramme.

Die zahlreichen Verbesserungen, die ausserdem eingebracht worden sind, lesen Sie am einfachsten bei der OpenOffice.org selbst nach. Die entsprechenden Verweise sind unten am Text zu finden. Wenn Sie also darüber nachdenken, eine Office-Suite für Ihren Heimcomputer anzuschaffen, dann lohnt sich der Blick auf dieses Programm.

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