Pürierte Woche – alles Brei, oder was?

Cremige Suppen für kalte Wintertage, der Dienstags-Tipp.

Cremesuppe - eine herzerwärmende Speise.
Kategorie:
Autor:
Natalie Zumbrunn

Als vitaminreiche Vorspeise oder als selbständige Hauptmahlzeit an kalten Wintertagen eignen sich Cremesuppen optimal.

Dafür schneiden Sie Gemüse nach Ihrer Wahl in kleinere Stücke und geben sie in eine Pfanne. Füllen Sie soviel Bouillon in die Pfanne, bis das Gemüse mit der Flüssigkeit bedeckt ist. Kochen Sie das Gemüse gar. Im Anschluss pürieren Sie das Ganze und würzen es mit Salz und Pfeffer. Scheint Ihnen Ihre Suppe zu dickflüssig, können Sie einfach noch mehr Flüssigkeit dazugeben. Je nach Vorliebe können Sie Ihre Suppe mit 1 – 2 EL Rahm verfeinern. Dekorieren Sie die Suppe mit einem Tupfen aus geschlagenem Rahm, gehackten Kräutern oder knusprigen Croûtons. Beachten Sie dazu unseren Tipp: Rösten

Tipp:

Eine Cremesuppe ist auch eine einfach Art, Reste zu verwerten! Wenn gekochtes Gemüse, Kartoffeln oder Reis vom Vortag übrig geblieben sind, können Sie alles miteinander aufkochen und pürieren. Sind Kartoffeln oder Reis Bestandteil ihrer Suppe, müssen Sie nach dem Pürieren noch mehr Flüssigkeit dazugeben, da die enthaltene Stärke dieser zwei Lebensmittel die Flüssigkeit abbindet und dickflüssiger macht.

Für Cremesuppen eignen sich so ziemlich alle Gemüse. Einige Beispiele, wie Sie verschiedene Gemüse für Ihre Suppe kombinieren können:

  • Kürbis-, Rüebli-, Kartoffelsuppe mit Currypulver verfeinert
  • Broccoli-, Blumenkohlcremesuppe - Rüebli-, Sellerie-, Lauchsuppe
  • Kartoffel-, Lauchcremesuppe
  • Peperoni-, Zucchettisuppe.

Servieren Sie Ihre Suppe auf ungewöhnliche Weise. Zum Beispiel in einer Kaffeetasse, einem Sektglas, in einem Kinderbecher oder bunten Suppentellern.

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