Weihnachtsstress?

Ein paar Tipps

Vor Weihnachten ist die To-Do-Liste oft etwas länger
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Autor:
Natalie Zumbrunn

Die besinnlichste Zeit im Jahr kann manchmal so gar nicht besinnlich sein. Die Vorbereitungen für die Adventszeit, Elternabende in der Schule, Betriebsfeiern und die Planung für Weihnachten können ganz schön anspruchsvoll werden. Wie Sie in der ganzen Hektik doch noch etwas Ruhe finden, das verraten wir Ihnen nun hier.

 

Planung

 

Sie planen wahrscheinlich schon ziemlich viel, vor allem vor Weihnachten. Sie machen eventuell Listen, sprechen sich ab und bestellen frühzeitig im Internet die Geschenke. Aber planen Sie auch freie Zeiten ein? Denn genau darum geht es. Im Alltag sind Sie Meister der Planung. Dabei nutzen Sie vielleicht jedes mögliche Zeitfenster, um noch etwas zu erledigen. Wie wäre es da, wenn Sie sich ihren wohlverdienten Kuschel-Abend auch gleich einplanen? Klingt anfangs etwas komisch, aber gerade in stressigen Zeiten verschaffen Sie sich so den nötigen Freiraum.

 

Prioritäten setzen

 

Zugegeben, den Elternabend können Sie wahrscheinlich nicht einfach sausen lassen. Und auch auf der Betriebsfeier müssen Sie sich wahrscheinlich blicken lassen. Aber beim genaueren Hinsehen finden Sie sicherlich Termine, die Sie nicht unmittelbar wahrnehmen müssen. Kämmen Sie Ihre Agenda durch. Priorisieren Sie Termine nach Ihrer Wichtigkeit: «Sehr wichtig», «wichtig», Sie ahnen es: «verschiebbare Termine». Diese Termine warten sicher bis im Januar.

 

Muss denn wirklich jeder jedem etwas schenken?

 

Die Lösung heisst wichteln. Umfragen zeigen, dass das Geschenkesuchen zu Weihnachten einer der grössten Stresstreiber ist. Aber vielleicht können Sie sich mit der Familie und Freunden darauf einigen, dass Sie wichteln. Dabei werden die Namen, der zu beschenkenden Personen auf kleine Zettel geschrieben und in einen Topf geworfen. Jeder zieht einen Namen. Wer sich selbst zieht, der muss noch einmal ziehen. So bleibt für jeden nur ein Geschenk zum Organisieren.

 

Wenn so gar nichts mehr geht

 

Ihnen bleibt beim Lesen nur ein müdes Lächeln übrig? Haben Sie bereits den schwarzen Gürtel im Organisieren und Priorisieren der Vorweihnachtszeit? Und haben Sie dennoch kaum Luft? Dann helfen Ihnen vielleicht folgende Tipps:

 

  • Denken Sie daran: Es ist nur eine Phase! Und Sie geht vorbei.
  • Überlegen Sie sich, ob Sie tatsächlich ein Weihnachtsmenü für zehn Personen selbst planen und zubereiten möchten? Wie wäre es mit «Auswärts»-essen? Zugegeben etwas teuer. Die günstigere Alternative wäre: die Gäste bringen alle etwas zum Essen mit. So steuert jeder etwas bei und Sie teilen sich die Arbeit.
  • Verschieben Sie Weihnachten! Echt jetzt. Die meisten planen bereits ab dem 24.12. ihre Weihnachten und laden Gäste ein, oder sind selbst eingeladen. Wie wäre es, wenn Sie den 24.12. einfach freilassen? Nur zuhause mit ihren Liebsten im kleinen Kreis den Heilig-Abend feiern? Wir denken oft in Traditionen. Weil wir etwas schon immer so gemacht haben, machen wir es immer wieder so. Aber das muss nicht sein. Sie haben die Wahl. Für ganz Mutige: Feiern Sie Weihnachten am 06.01.2019. In Spanien werden die Geschenke erst zum Tag der heiligen drei Könige gemacht.

 

Wir wünschen Ihnen also, dass Sie Zeit für ein paar besinnliche Stunden finden und eine schöne Adventszeit erleben dürfen.

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