Wohnen

WG mit Nutzen für alle Parteien

Unterstützung statt Miete

Gemeinsam stark
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Autor:
Natalie Zumbrunn

Für Menschen, die Hilfe im Haushalt, Garten oder beim Einkauf benötigen und ein Zimmer zu vergeben haben, gibt es eine tolle win-win-Möglichkeit - das Gratis Wohnen gegen Hilfe.

Die Idee ist, dass zum Beispiel Studenten, die auf eine möglichst günstige Wohngelegenheit angewiesen sind, bei jemandem einziehen, der Unterstützung in seinem Alltag benötigt. Das können Aufgaben sein wie:

  • Einkaufen
  • Kochen
  • Putzen
  • Gartenarbeiten
  • Kleider waschen und bügeln
  • Kinder hüten
  • Haustier versorgen
  • Haus hüten während der Abwesenheit des Besitzers / Mieters
  • Unterstützung mit Computer und Medien
  • Begleitung ins Theater
  • Gemeinsam Spazieren gehen

 

Die ursprüngliche Idee war, Studenten und Senioren generationsübergreifend zusammen zu bringen. In der Zwischenzeit tummeln sich auf den Inseratenmarkt ebenfalls Familien, Alleinstehende und andere Menschen, die Unterstützung in Anspruch nehmen möchten und dafür im Gegenzug Wohnraum anbieten.

In der Regel gilt: eine Stunde Hilfe im Monat für einen Quadratmeter bewohnten Wohnraum, zuzüglich anteiliger Nebenkosten. Die Arbeiten, die Zeiten und eventuelle Nebenkosten werden vorgängig vertraglich vereinbart.

Bei Interesse finden Sie hier die Möglichkeit ein Inserat zu schalten.

Senioren und Seniorinnen finden bei der ProSenectute Infos und Unterstützung bei der Suche nach einem idealen Mitbewohner.

 

Kontaktstelle für «Wohnen für Hilfe» finden Sie:
ProSenectute
Seefeldstrasse 94a
8034 Zürich
Telefon 058 451 50 00

 

Hier finden Sie alle Infos von ProSenectute.

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