Gesundheit

Yoga

Hat Yoga eine positive Wirkung auf unseren Körper?

Yoga - die sanfte Bewegung für mehr Wohlbefinden.
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Autor:
Natalie Zumbrunn

Yoga ist eine Bewegungsform, die für Männer und Frauen – egal welchen Alters – geeignet ist. Unser Körper hat Energien, die positiv auf unsere Gesundheit einwirken. Diese können durch Yoga aktiviert oder verstärkt werden. Yoga kann diversen Krankheiten vorbeugen und die Genesung von bestehenden Beschwerden unterstützen. Das Wichtigste dabei ist, dass Sie Yoga mit Freude ausüben.

Asanas sind die Übungen oder Stellungen, die im Yoga durchgeführt werden. Asana bedeutet Sitz oder Körperhaltung. Allgemein wird darunter eine bestimmte Körperhaltung verstanden, die eine längere Zeit bequem und entspannt eingenommen wird.

Viele dieser Positionen wurden von den Bewegungen und Haltungen der Tiere abgeleitet. Deshalb haben auch viele Yogastellungen Tiernamen. Mit dem Durchführen einer solchen Übung soll die wohltuende Wirkung erzielt werden, welche die Tiere dazu veranlasst, diese Stellung instinktiv einzunehmen.

Zum Beispiel die Katze:

Der „Katzenbuckel“ dient dazu, die Wirbelsäule zu entspannen. Wenn Sie sich in den Vierfüsslerstand stellen, Ihren Rücken rund machen, indem Sie ihn zur Decke strecken und gleichzeitig Ihr Kinn zum Brustbein ziehen, dehnen und lockern Sie Ihre Wirbelsäule. So wie es eine Katze tut.

Jede Position (Asana) im Yoga hat eine bestimmte Wirkung:

  • Stehende Asanas 
    Stärken die Wirbelsäule und verbessern deren Beweglichkeit, optimieren die Haltung, kräftigen die Beinmuskulatur und die Gelenke, verbessern die Durchblutung der Beine, stärken das Herz-Kreislauf-System, verbessern die Durchblutung des Herzens, fördern die emotionale Ausgeglichenheit, das Selbstvertrauen und die Entscheidungsfreudigkeit.
  • Sitzende Asanas
    Stabilisieren die Wirbelsäule, lösen Verspannungen im Zwerchfell und der Kehle. Dadurch wird die Atmung erleichtert. Die Beweglichkeit der Hüftgelenke, der Knie, der Knöchel und der Muskeln in der Leistengegend wird gefördert. Sie beruhigen den Geist, dehnen das Herz, wodurch die allgemeine Durchblutung gefördert wird.
  • Liegende Asanas
    Wirken beruhigend und regenerierend auf den Körper, stärken Gelenke und geben Energie.
  • Drehende Asanas
    Die Wirbelsäulenbeweglichkeit wird verbessert, Becken und Unterleibsorgane werden massiert und somit besser durchblutet. Wirbelsäulen-, Hüft- und Leistenprobleme werden gelindert.
  • Umkehrhaltungen
    Organe wie Gehirn, Herz und Lunge werden verstärkt durchblutet.
  • Vorwärtsbeugen
    Entlastung der Unterleibsorgane, Dehnung und Verlängerung der Körperrückseite, der Pulsschlag und der Blutdruck werden gesenkt.
  • Rückbeugen
    Helfen bei Stress, stimulieren das zentrale Nervensystem und machen stressresistenter. Sie lindern Kopfschmerzen, Bluthochdruck und nervöse Erschöpfung.

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