Essen & Kochen

Die Aubergine

Im August saisonal geniessen

Die knackig Violette gluschtig fein
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Autor:
Natalie Zumbrunn

Die Aubergine gehört zur Gattung der Nachtschattengewächse, so wie die Kartoffel, der Chili, die Peperoni und die Tomate.
Ursprünglich beheimatet war die Aubergine in Indien und China. Heute wird sie unter anderem auch in Italien, Spanien, Frankreich, Israel, Afrika und in der Schweiz angebaut und genossen.

 

Einkauf und Lagerung der Aubergine

  • Achten Sie beim Einkauf darauf, dass die Schale glänzend, fleckenfrei, glatt und prall ist. Der Stiel sollte ein sattes Grün aufweisen. Optimal reif ist die Aubergine, wenn Sie auf Fingerdruck leicht nachgibt.
  • Lassen Sie harte Früchte im Regal liegen. Auberginen reifen nach der Ernte nicht mehr nach.
  • Auberginen eigen sich nicht für den rohen Genuss. Kochen, braten oder grillen Sie die Aubergine in der Schale, weil darin die meisten Vitamine enthalten sind.
  • Im Kühlschrank können Sie die Aubergine eine Woche lang lagern.

 

Küchentipps:

  • Schneiden Sie die Aubergine in Stücke oder Scheiben. Geben Sie sie in ein Sieb und salzen Sie sie. Das entzieht der Frucht Bitterstoffe und Wasser. Danach mit Küchenpapier gut abtrocknen und weiter verwenden.
  • Wenn Sie die Aubergine bereits geschnitten stehen lassen müssen, beträufeln Sie sie mit etwas Zitronensaft, das verhindert das Braunwerden.
  • Um die Aubergine zu schälen können Sie sie mit einem Sparschäler schälen, sie kurz in kochendem Wasser wellen und die Haut abziehen oder sie im Backofen bei 200 Grad für 20 Minuten rösten, kurz in ein feuchtes Tuch schlagen und die Haut abpellen.
  • Der Geschmack lässt sich mit Rosmarin, Thymian, Knoblauch, Oregano und Basilikum fein unterstreichen.

 

Auberginen-Cordon-bleu (für 4 Personen)
Schälen Sie 500g Auberginen und schneiden Sie sie längs in 0.5cm dicke Scheiben. Salzen und pfeffern Sie die Scheiben und lassen Sie sie für 20 Minuten ziehen.
Tupfen Sie sie mit Haushaltspapier trocken.
Bestreichen Sie die Hälfte der Scheiben mit Kräuter-Frischkäse und die andere Hälfte mit roter Pestopaste. Legen Sie auf jede Scheibe mit Frischkäse eine dünne Scheibe Bergkäse. Legen Sie die anderen Scheiben mit der Pestosauce auf den Käse. Fixieren Sie die Cordon bleu mit Zahnstochern. Wenden Sie sie erst in Mehl, dann in verquirltem Ei und zum Schluss in Paniermehl. Braten Sie sie in Bratbutter goldbraun.

  • Dazu passen Gemüse, Bratkartoffeln, Kartoffelstock und Salat
  • Kreieren Sie neue Geschmackserlebnisse mit verschiedenen Käsefüllungen.

Gefunden bei swissmilk.ch

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